Die DGL-Nummer bilden
Die Dokumentnummer des AG (Auftraggeber) ist der zentrale Schlüssel jeder Dokumentengesamtliste. Sie setzt sich aus vier Teilen zusammen und wird automatisch aus Ihren Eingaben gebildet — Sie tragen nur zwei Felder von Hand ein.
Aufbau
WW - UU - HH K ZZZZZZ / S
13 - B1 - 76 D 112233 / 1
| Teil | Bedeutung | Herkunft |
|---|---|---|
WW | Werk (zweistellig) | Auswahlliste „Werk" |
UU | Untergruppe, immer B1 | fest |
HH | Hauptgruppe | aus dem gewählten Maschinentyp |
K | Kennbuchstabe | aus dem gewählten Maschinentyp |
ZZZZZZ | Zeichnungsnummer, höchstens 6 Ziffern | von Ihnen eingetragen |
S | Strichausführung (dreistellig, z. B. 001) | fest |
So gehen Sie vor
Maschinentyp wählen (Feld „Maschinentyp" rechts oben). Hauptgruppe und Kennbuchstabe (
HHundK) werden daraus automatisch übernommen.Zeichnungsnummer eintragen (Feld unter „Dokument-Nummer des AG", zunächst mit dem Platzhalter
ZZZZZZvorbelegt). Höchstens sechs Ziffern.Die vollständige DGL-Nummer (AG) wird darunter automatisch angezeigt und ist schreibgeschützt — sie ergibt sich immer aus den darüberliegenden Feldern.
Ohne gewählten Maschinentyp bleiben Hauptgruppe und Kennbuchstabe auf den
Platzhaltern HH/U stehen. DGL AUSFÜLLEN und DGL EXPORTIEREN weisen
in diesem Fall darauf hin, dass zuerst ein Maschinentyp gewählt werden muss.
Prüfung der Zeichnungsnummer
Beim Verlassen des Feldes wird geprüft, ob höchstens sechs Ziffern
eingetragen wurden. Der Platzhalter ZZZZZZ selbst gilt als gültige Eingabe,
solange noch keine echte Nummer feststeht. Bei einer ungültigen Eingabe
erscheint ein Hinweis, und das Feld bleibt zum Korrigieren markiert.
Wozu das Ganze
Aus der DGL-Nummer wird später sowohl der Dateiname der exportierten Excel-Datei gebildet (siehe Export) als auch die in Spalte R jeder Zeile automatisch berechnete AG-Dokumentnummer (siehe Excel-Aufbau für Administratoren).